Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Donnerstag, 31. Januar 2013

Tag-Projekt: Mein Bloggervorbild

Heute bin ich beim Durchscrollen meines Google Readers auf ein Tag-Projekt von Copy Paste Love gestoßen:


und dieses Projekt gefällt mir ausgesprochen gut; denn irgendeine Inspiration hat ja jeder von uns gehabt und daher heißt es bei ihr:



Und das stimmt natürlich. Damals - im September 2011 - hatte ich zwar kein konkretes Vorbild für ein Blog, sondern einfach nur die pure Lust, auch zu bloggen. Dank freundlicher Kreislinge bei Google+ wurde mir auch geholfen, das erste Blog einzurichten; denn ich wusste null Komma null von der Errichtung eines Blogs. 
Mir war meine eigene Richtung noch nicht ganz klar, aber da ich sehr gern an Gewinnspielen teilnehme und auf diversen Produkttesterportalen registriert bin, habe ich mich zunächst auf diese Richtung konzentriert. Nach einer Anlaufphase habe ich dann das Blog von der Tina-Maria entdeckt, die für mich eines der besten Blogs in Richtung Produkttests betreibt. Und vor allem ihre Sonntags-Kaffeezeit ist für mich immer das Highlight des Sonntags. Schaut mal rein, es lohnt sich.

Danke, Tina-Maria für dieses schöne Blog!

Nach einer gewissen Zeit des Bloggens über Gewinnspiele und Produkttests habe ich mich allerdings mehr und mehr darauf konzentriert, eher Alltagsgeschichten oder Erinnerungen aus meinem Leben zu posten.

Und natürlich über Hamburg, meine Heimatstadt. Gewinnspiele sind bei mir jetzt in den Hintergrund gerückt. Produkttests führe ich zwar weiterhin sehr gern durch, aber nur noch für von mir ausgewählte Dinge, hinter denen ich auch persönlich stehe. Sei es, weil sie aus nachhaltiger Produktion hergestellt sind, ein besonderes Produkt darstellen und vor allem kein 0815-Artikel sind. 

Und ich berichte sehr gern über Tools, die mir bei meiner Selbstorganisation helfen, also quasi Social Media für Anfänger. Und nicht zu vergessen: meine Gewichtsabnahme habe ich in meinem Blog dokumentiert. 

Mit der Zeit sind auch die Ansprüche, die ich selbst an mich stelle, gewachsen und mein Google-Reader sowie die von mir abonnierten oder regelmäßig gelesenen Blogs haben sich auch gewandelt.

Meine heutigen Bloggervorbilder sind ganz klar die Blogs von der lieben Sina, nämlich Sinas Welt und das Blog von Romy, d.h. snoopsmaus. Beide stellen etwas ganz Besonderes für mich dar. Die perfekte Mischung aus Unterhaltung, Hamburg, Social Media und Bildung. 

Daher: danke Sina, danke Romy

Möchte von Euch jemand dieses Tag-Projekt aufnehmen und weiter bekannt machen? Ihr solltet dann aber bitte auf jeden Fall auf die Urheberin des Projekts, das Blog Copy Paste Love verweisen und es wäre natürlich auch toll, wenn Ihr auf mich verlinken könntet, wenn Ihr über mich zu diesem Projekt gefunden habt.

Auf diese Weise lernen wir alle jede Menge neue Blogs kennen und das allein ist es doch schon wert, teilzunehmen.



Mittwoch, 30. Januar 2013

My Crackers - ab jetzt wird gesnackt

Mögt Ihr auch so gern vorzugsweise abends etwas knabbern? Dann habe ich einen tollen Tipp für Euch: My Crackers - schaut mal vorbei, es lohnt sich.

Aber wer oder was ist My Crackers? Vor 15 Jahren gestartet, gehört My Crackers zu den Pionieren unter den deutschen Anbietern von Nüssen, Reiscrackern und Snack-Mischungen. Für Gewerbekunden ist My Crackers unter dem Namen CrackersCompany.com bereits zum Marktführer aufgestiegen und nun wird der Markt der Endkunden erobert.

Und wie komme ich auf My Crackers? Ganz einfach: Auf Facebook rufen sie dazu auf, sich als Produkttester zu bewerben und je nach Angaben, in welcher Form man seinen Testbericht veröffentlichen wird, wählen sie dann aus, welches Snackpaket einem zugestellt wird. Ich habe mich für das Snackpaket M qualifiziert und durfte mir ein schönes Sortiment zusammenstellen, das heute gekommen ist und so aussieht:







Was dann im Detail wie folgt aussieht:

1 Schachtel Ravioli Chili Erdnüsse in einer knackigen milden Chili-Hülle
1 Schachtel Erdnüsse geröstet mit Meersalz verfeinert, in pflanzlichen Öl geröstet
1 Schachtel Kürbiskerne mit Chili leicht scharf, ohne Öl geröstet
1 Schachtel Wellness Mischung Fruchtmix aus getrockneten exotischen Obstsorten
1 Schachtel Harvard Studentenfutter exotische Fruchtwürfel mit knackigen Nüssen
1 Schachtel FruchtNuss Mix Supreme geröstete Nüsse und fruchtige Beeren
1 Schachtel Kürbiskern geröstet ohne Öl geröstete Kürbiskerne

1 Glas Rigato Mischung der Klassiker unter den japanischen Reiscrackern
1 Glas Continental Mix japanische Reiscracker und würzige Erdnüsse
1 Glas Safari Mix edle Nussmischung aus Erdnüssen, Mandeln, Cashew- u. Macadamianüssen
1 Glas Taj Mahal Mischung Curry und Chili umrunden die Cashew, Erdnüsse, Pekan- und Macadamianüsse
1 Glas würzige Erdnüsse ohne Öl ohne Öl geröstete Erdnüsse
1 Glas Schneemandel in Vollmilchschokolade und mit Puderzucker bestäubte Mandeln
1 Glas Erdbeeren in weißer Schokolade Erdbeeren von weißer Schokolade umhüllt
1 Glas Banane mit Joghurt getrocknete Bananenchips umhüllt von einer Schoko-Joghurt-Sauce

Hört sich gut an, oder? In der nächsten Zeit werdet Ihr garantiert noch das eine oder andere Posting über den Geschmack dieser leckeren Snacks erfahren.

Und wer sich dafür interessiert: Ihr könnt Euch weiterhin als Produkttester bewerben. Klickt einfach auf die entsprechende Facebook-App und registriert Euch. Mal sehen, vielleicht habt Ihr ja ähnlich viel Glück wie ich.

Und nun entschuldigt mich bitte: ich muss knabbern!



Montag, 28. Januar 2013

Was passierte in deinem Geburtsjahr?

Heute früh wurde mir ein Link in meinen Google+ Stream (wohin auch sonst, Interessantes landet halt hier) gespült, den ich Euch unbedingt vorstellen muss, weil er einfach sehenswert ist!

Gebt mal bei Euch folgenden Link ein:


Dann gebt Ihr einfach Euer Geburtsjahr ein, wartet den rückwärts zählenden Countdown ab und lest und staunt!

Ich persönlich mag es unheimlich gern, zurück in die Geschichte zu blättern, aber die mir bislang bekannten Chroniken sind alle irgendwie staubtrocken, aber dieses hier ist unheimlich persönlich und nett geschrieben. Beispiele gefällig?


In 1964, the world was a different place.There was no Google yet. Or Yahoo. Or Getpocket, for that matter.In 1964, the year of your birth, the top selling movie was Mary Poppins. People buying the popcorn in the cinema lobby had glazing eyes when looking at the poster.


oder

In the year 1964, the time when you arrived on this planet, books were still popularly read on paper, not on digital devices. Trees were felled to get the word out. The number one US bestseller of the time wasThe Spy Who Came in from the Cold by John le Carré. Oh, that's many years ago. Have you read that book? Have you heard of it?

Alleine diese Nachfrage "Have you heard of it?" - ich fühle mich sofort angesprochen und würde am liebsten antworten: "ja klar, gelesen und davon gehört"

oder auch:

That was the world you were born into. Since then, you and others have changed it.
the year when you were born, the song The House of the Rising Sun by The Animals topped the US charts. Do you know the lyrics? Do you know the tune? Sing along.There is a house in New OrleansThey call the Rising SunAnd it's been the ruin of many a poor boyAnd God I know I'm one ...



Und sofort beim Lesen habe ich angefangen, mitzusingen. Klar kenne ich den Text!

In the real world, in 1964,Bridget Fonda was born. And Keanu ReevesRob Lowe, too. And you, of course. Everyone an individual. Everyone special. Everyone taking a different path through life. It's 2013.
The world is a different place.What path have you taken?



Ich fand es total schön, in der Vergangenheit zu stöbern. Okay, einem wird deutlich vor Augen gehalten, wie alt man eigentlich schon ist, aber dennoch: ich finde es total interessant und vor allem klickwürdig, weil es eben die persönliche direkte Ansprache hat.

Gebt mal Euer Geburtsjahr ein. Ihr werdet vielleicht ähnlich überrascht wie ich sein, was alles so passiert ist.


5 kg Hüftgold .... Nutella bis zum Abwinken

Speziell meine Twitter-Timeline muss jetzt stark sein; denn wie Ihr vielleicht wisst, Twitter und Nutella, das gehört einfach zusammen. Aber was jetzt kommt, das ist einfach so genial, dass dieser Gewinn ein eigenes Posting wert ist.

Ich bin nun einmal seit Kindheitsbeinen an ein absoluter Fan von Nutella und da ist es ja wohl mehr als selbstverständlich, dass ich bei dem Gewinnspiel von Gilly's Playground mitgemacht habe. Es gab insgesamt über 11 kg Nutella zu gewinnen. Zwar keine italienische Nutella, die ich immer noch am liebsten mag, aber gegen "unsere" deutsche Nutella habe ich auch so gar nichts einzuwenden.

Und Ihr ahnt es: ich habe gewonnen. Und nicht nur ein Gläschen, sondern den Hauptpreis! 

Ein 5 kg Glas Nutella! 

Damit Ihr mir auch glaubt und seht, was für ein mega Glas (okay, es ist aus Kunststoff) das ist, kommen hier die Bilder.

Zum Größenvergleich sind diverse Geräte mit abgebildet wie eben die XBox 360, die WiiU, die Jura Kaffeemaschine, der Hund, der selbst so gern einen Löffel abbekommen möchte oder das MacBook 15".

Let the show begin:








Na? Habe ich zuviel versprochen? (Ran an den Speck!)


Samstag, 26. Januar 2013

Venezia ad Amburgo - noblesse oblige

Venedig und Hamburg - beides wunderschöne, edle und anmutige Städte, die durch ihre Kanäle und Brücken geprägt sind. Es gibt nur einen Unterschied: in Venedig wird Karneval gefeiert, in Hamburg nicht (oder wenn, dann hinter verschlossenen Türen).

Also kommt der venezianische Karneval einfach nach Hamburg. Seit 2002 gibt es den so genannten "Maskenzauber an der Alster", bei dem zwischen den Alsterarkaden und den Colonnaden maskierte Damen und Kavaliere flanieren oder auch Märchengestalten und Phantasiewesen durch die Straßen tanzen. Und speziell die Alsterarkaden und die Colonnaden bieten durch ihre venezianisch anmutenden weißen Bögen hierfür die perfekte Kulisse. Mitmachen kann übrigens jeder, der sich zuvor beim Veranstalter anmeldet und dann entsprechend zurechtgemacht mit flaniert.


Ich bin heute schon zum Start um 11:00 Uhr in den Colonnaden gewesen und war nicht sonderlich überrascht, auf den ersten Blick mehr mit Fotoapparaten ausgestattete Schaulustige als verkleidete Personen zu sehen. Aber nach und nach kamen mehr und so lasse ich ab jetzt die Bilder sprechen. Viel Spaß!

Sehen wir uns im nächsten Jahr?























Grazie, Venezia, per darci questo momento!








Hamburg und Eis ... das passt perfekt

Auch bei eisiger Kälte - Hamburg ist und bleibt eine wunderschöne Stadt. Und wären sowohl meine Finger als auch meine Füße nicht komplett abgefroren, würde ich vermutlich immer noch rumlaufen, um Fotos zu machen. Nachdem ich an den Colonnaden war, bin ich zum Jungfernstieg, um dort am Alsteranleger ein paar Eisbilder zu machen.




Und weil ich eben solche Eisfüße hatte, habe ich mir gedacht, ich muss im wahrsten Sinne des Wortes gegen den Schmerz "gegenangehen", die Füße und Zehen beim Laufen bewegen und dann wird das schon gehen. Also habe ich mich auf den Weg gemacht und bin durch die Altstadt, Neue Gröningerstraße rüber in die Speicherstadt, d.h. ich bin da so Höhe St. Katharinenkirche reingegangen und an den wunderschönen Fassaden der ursprünglichen Speicherstadt am Sandtorkai entlang.







Von dort führt mich mein Weg - na, klar - zu den Magellan Terrassen, wo jetzt ja auch ein Teil des Museumshafens untergebracht ist.







Dann bin ich immer am Wasser entlang, so lange es ging, zur Kehrwiederspitze, um das wunderschöne Panorama des Hamburger Hafens aufzunehmen. Also einmal in Richtung Baumwall sowie rüber zum König-der-Löwen-Zelt.





Von dort bin ich dann also am Baumwall entlang zu den Überseebrücken, wo sich die Hafenrundfahrt-Ausrufer stimmengewaltig übertroffen haben. Es war so schweinekalt, dass kaum jemand die 18 Euro (oder wieviel auch immer) investiert hat, um auf dem Wasser rumzuschippern.



Ich bin dann also an den Überseebrücken so rumgelaufen - wenn man das "Laufen" nennen kann, solche Eisklumpen hatte ich, noch ein wenig fotografiert auch auf die Gefahr hin, dass mir später die Finger amputiert werden müssen, weil sie abgefroren sind, aber was nimmt man nicht alles in Kauf, um diesen schönen Anblick für sich abzuspeichern?



Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich mir ein paar Grad mehr gewünscht hätte. Aber dann wären ja auch keine Eisbilder entstanden, oder?