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Dienstag, 28. Februar 2012

Vorne einsteigen, bitte

Bevor am kommenden Montag das große Chaos beginnt, möchte ich im Vorwege meine Bedenken loswerden; denn ab dem 5. März heißt es im Hamburger HVV Gebiet:


Auf irgendeiner Teststrecke wurde nämlich festgestellt, dass die Zahl der Schwarzfahrer deutlich zurück gegangen ist, seit man dort rund um die Uhr im Bus vorne einsteigen muss und dem Fahrer seinen gültigen Fahrausweis vorzeigen muss.

Dies gilt zwar nicht für die Metrobuslinien 4, 5 und 6 (dort erst ab 21:00 Uhr), aber alle anderen Metrobuslinien und Buslinien sind hiervon betroffen. So auch "meine" Metrobusse der Linien 9 und 8.

Jetzt haben wir noch knapp eine Woche, im Bus wird alle 10 Minuten eine entsprechende Lautsprecher-Durchsage gegeben, um alle Passagiere darauf hinzuweisen, was uns ab Montag blüht - und dennoch: in mir regt sich der Zweifel, ob das auch so wirklich durchführbar ist.

Der erste Bus, den ich morgens nehme, stellt an sich für mich keine Hürde da. Es ist ein langer Gelenkbus und wenn ich einsteige, steigen maximal 3 weitere Leute mit mir ein. Ein paar Stationen später sieht das schon anders aus - da verteilen sich die Wartenden auf 3 Einstiege und so geht das recht schnell.

Der Wechsel morgens am Busbahnhof zur anderen Linie ist auch schon eine erste Hürde. Da ist jetzt schon fast Gerangel, um ja vorn an einem der Einstiege zu stehen.

Die größte Befürchtung beschleicht mich für den Feierabend-Verkehr - morgens scheint es sich besser zu verteilen - zumindest auf meiner Strecke.

Aber abends? Ich lasse jetzt schon so manches Mal einen Bus sausen, weil es mir an der Haltestelle zu voll ist oder ich mich nicht als eine der letzten noch in den Bus quetschen will, aber zukünftig? Ein Gelenkbus, bei dem heute 3 Einstiege oder so sind, wird dann nur noch vorne zu besteigen sein? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es bei uns so disziplinierte Schlangen wie in England gibt. Es wird ein Hauen und Stechen sein, um ja den ersten Platz an der Fahrertür zu erlangen.

Und Mütter/Väter mit Kinderwagen? Die müssen schließlich hinten einsteigen. Wer will dann jemanden verwehren, mit hinein zu schlüpfen?

All das sind Fragen über Fragen, die ab der nächsten Woche beantwortet werden. Im Vorfeld wollte ich einfach nur meine Bedenken loswerden.

Spannend wird's auf jeden Fall - ich glaube aber, das wird den Gebrauch des Autos fördern. Zumindest ich werde bestimmt öfter mit dem Auto fahren, wenn mir das zu voll und ein zu heftiges Gerangel wird.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Test: Milka für die Padmaschine

Welch eine Überraschung! Gestern kam von der Firma Kraft Foods eine kleine Überraschung bei mir an: eine Packung Milka für die Padmaschine.


Ich hatte in einem früheren Post ja bereits über die Aktion "Deine Kaffeepadmaschine hat mehr verdient" berichtet und offensichtlich ist mein Bericht so gut angekommen, dass ich jetzt als Dank diese Packung Milka erhalten habe.

In der Packung befinden sich 7 Milchpads und Tüten mit dem Milka Pulver


Die eigentliche Zubereitung ist ganz einfach: Man gibt das Milka Pulver in einen Becher, legt das Milchpad in den Padhalter, Knopf drücken für Start und losgeht's. 


Heraus kommt eine richtig schön schaumige heiße Schokolade, die wirklich so richtig gut schmeckt - sogar von der Süße her. Da ich ja zurzeit keine Padmaschine habe, sondern die Leckereien entweder bei der Nachbarin oder im Büro genießen muss, bin ich gestern Abend gleich zu meiner Nachbarin und wir haben gemeinsam diese leckere Schokolade getrunken. Das ist wirklich sehr, sehr lecker, hat aber einen - wie ich finde - gehörigen Nachteil: die Padmaschine muss hinterher richtig gut gereinigt werden, weil sie sonst verkleben könnte. Milka empfiehlt hier Folgendes:


Das trübt dann doch ein wenig den Genuss - meiner Nachbarin jedenfalls war das zu kompliziert und sie hat mir die Packung dann wieder mitgegeben. Naja, nehme ich sie halt mit ins Büro.

Die Nährwertangaben eines Bechers Milka sind wie folgt:


Alles in allem ein rundum guter Geschmack, der dann allerdings von der erforderlichen Reinigung danach getrübt wird. In diesem Fall möchte ich nicht auf meine Tassimo verzichten, die mir auch eine ausgezeichnete Milka-Schokokomposition liefert, ohne die Maschine reinigen zu müssen.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Querverweis auf "Ottos Revier"

Wer mich kennt, der weiß, wie sehr ich den FensterRentner mag, der mir beim täglichen twittern immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert und aus mir Ur-Hamburgerin, die unfähig ist, irgendwelche Dialekte zu sprechen, mich plötzlich selbst dabei erwischen lässt, wie ich leise vor mich hinmurmelnd den Schalker Ruhrpottslang spreche. 


Er ist einfach herzerfrischend, wie er so über seinen FC Schalke 04 twittert und bloggt.


Warum ich dieses Mal aber auf ihn verweisen möchte? Es ist nicht alles immer nur blümchenschön und Trallala, sondern auch er hat dann, wenn es angebracht ist, ernste Themen, über die er dann auch ernster berichtet.


Hier und in diesem besonderen Fall geht es um Rudi Assauer, DIE Schalker Ikone (neben Charly Neumann), der ja bekanntermaßen leider an Alzheimer erkrankt ist. Ich habe neulich die Reportage aus der Reihe 37° im ZDF "Rudi Assauer - ich will mich nicht vergessen" gesehen, die wirklich unter die Haut ging und absolut empfehlenswert ist. Mir stockte so manches Mal der Atem und die Tränen standen mir in den Augen. Vor allem, wenn ich mir ausmale, wie es mit ihm weitergeht.


Aber - und daher meine Verlinkung - wie dann der FensterRenter die - wie ich finde - richtigen Worte findet, ist schon bemerkenswert und daher möchte ich gern auf ihn verweisen.


Lest bitte selbst diesen Beitrag: Rudi, datt Herz bleibt imma könichsblau. Um Euch auf den Geschmack zu bringen, hier der erste Absatz als Zitat:
Kinners,
in mein Block iss ja normalerweise imma Tralala und Hopsasa, aba heute will ich mich mal en bissken watt ernster äußern hier. Grund iss klar: Unsern Rudi Assauer.
Erstma muss ich sagn: Hut ab lieben Rudi Assauer, datt Du Dich der Alzheimergeschichte so gestellt hass. Andere ziehn sich zurück oda nehm sich datt Lebn, aba du hass Dich breitbeinich hingestellt, biss inne Öffentlichkeit gegangen un hass de Buchse runta gelassn nachet Motto „Freunde, ich bin ich mehr der Alte. Ich hab Alzheimer. Datt iss große Kacke, aba so isset nun ma un getz will ich nix mehr hörn an Gerüchte un watt weiß ich“.
So, und wer jetzt nicht weiterlesen will, dem ist nicht zu helfen :-)

Montag, 13. Februar 2012

Die supermarkt.de Lieferung ist da

Ich habe ja schon gesagt, die erste Bestellung bei supermarkt.de ist aufgegeben und war für heute zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr angekündigt.


Um 12:04 Uhr klingelte es an der Tür und zwei freundliche Herren kamen (fit wie Turnschuh, denn wir wohnen im dritten Stock) mit 8 Boxen rauf und zauberten aus den Boxen unsere 5 Papptüten mit den Einkäufen.


Und was haben wir bestellt? Schaut selbst




Wie unschwer zu erkennen ist - unsere Bestellung ging querbeet durch das Sortiment, von Tiefkühlpizza über Drogerieartikel, Käseaufschnitt, Hundesnacks (ja, auch an unseren Kleinen haben wir gedacht), Brotaufstriche, Anti-Erkältungsmittel wie frische Zitronen, Haferflocken, Müsli etc.


Die Pizza - was ja für die meisten Lieferdienste die Herausforderung schlechthin darstellt - kam absolut kalt und gefroren an, die Kühlkette funktioniert also 1A, die Drogerieartikel wie Deo, WC-Tabs und Toilettenpapier war separat verpackt und kam daher nicht mit den Lebensmitteln in Berührung.


Ich kann als Fazit nur jedem empfehlen, bei supermarkt.de zu bestellen. Von der Anmeldung über die Auswahl, die Bestellung, der Bezahlvorgang bis hin zur Lieferung hat alles perfekt geklappt.


Und während ich diesen Beitrag verfasse, brutzelt im Ofen die leckere "Ofenfrische" Pizza und wartet darauf, verspeist zu werden.


Für uns heißt das: wir haben ganz bestimmt nicht das letzte Mal etwas bestellt. So praktisch, online aussuchen, bestellen und andere schleppen lassen.


Beim nächsten Mal sind bestimmt jede Menge Getränke dabei - diesmal nur 4 Flaschen ACE-Drink, aber die freundlichen Boten hatten so auch schon genug zu schleppen.


Und morgen heißt es: Miràcoli ist fertig!

Sonntag, 12. Februar 2012

Mein ultimativer Buchtipp

Update 09.11.2012: mit diesem Post nehme ich an der Blogparade "Leseherbst 2012" teil, die auf dem Blog textania.de zurzeit veranstaltet wird. Zur Blogparade geht es hier entlang.

Es gibt ein Buch, das mich so wahnsinnig mitgenommen hat, dass ich immer noch daran denken muss und es ist auch das einzige, das mir so wirklich nah ging und haften geblieben ist. Wann immer ich nach meinem Lieblingsbuch gefragt werde ist dies die einzige Antwort:


"Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver ist im List Hardcover Verlag 2006 erschienen und unter anderem bei amazon erhältlich.

In diesem Briefroman rekapituliert vom Ende zum Anfang die Mutter des 17-jährigen Kevin, der in einer amerikanischen Schule einen Amoklauf begangen und mehrere Menschen erschossen hat (und jetzt im Gefängnis sitzt), das Familienleben seit der Geburt von Kevin bis eben zum Ende und sich damit auf schmerzhafte Weise mit Schuld und Verantwortung auseinander setzt.

Die Briefe adressiert sie an ihren Mann und immer wieder taucht die erschütternde Frage auf: was haben wir falsch gemacht?, wie hätten wir es verhindern können?, gab es Anzeichen, die wir übersehen haben?  Gerade der Briefe-Schreibstil nimmt den Leser gefangen in ein Mix aus Psychothriller und Horror bis hin zur Katastrophe. Ich jedenfalls konnte das Buch nicht aus der Hand legen. 

dpa schreibt über dieses Buch: 
»Kalt lässt Lionel Shrivers Roman Wir müssen über Kevin reden wohl niemanden. Dafür rüttelt die amerikanische Autorin zu kräftig am Wertesystem der westlichen Gesellschaft und an den Mythen von der Unschuld der Kinder und der allesverzeihenden Mutterliebe. Der mit dem hoch dotierten britischen Orange Prize 2005 ausgezeichnete Roman berührt, ja erschüttert die Leser nicht nur wegen seines vordergründigen Themas - dem Amoklauf eines Schülers - oder wegen seiner mitreißenden Sprache, sondern vor allem wegen der schonungslosen Ehrlichkeit, mit der hier eine Mutter nach der eigenen Verantwortung sucht. Das Buch wurde in den USA und England zunächst durch Mundpropaganda berühmt und hat eine heftige öffentliche Kontroverse ausgelöst.«

Auslöser dieses Beitrages ist der morgige ZDF-Montagsfilm Vater Mutter Mörder, der scheinbar in die gleiche Richtung zielt. Jedenfalls hat mich der Trailer hierzu sofort an das Buch erinnert. 

Freitag, 10. Februar 2012

supermarkt.de - DER Lieferdienst für Hamburg

Teil 1 - Allgemeines und Bestellung

Heute möchte ich euch einmal ein wirklich gelungenes Start-Up für Hamburg vorstellen: viele haben sich dran versucht, viele sind gescheitert, haben aufgegeben oder es gar nicht erst umgesetzt und umso schöner ist es, dass supermarkt.de in Hamburg an den Start gegangen ist und nach einer kurzen Stadtteil beschränkten Testphase nun ganz Hamburg beliefert.


Aber wer ist eigentlich supermarkt.de? Schaut man auf die Rubrik Über uns findet man den folgenden Eintrag, den ich der Einfachheit halber kopiert habe:


Zitat Anfang

supermarkt.de ist der Online-Supermarkt für Hamburg, der im November 2011 für die Hansestädter online geht. Den Kunden steht im Internetshop ein Vollsortiment zur Auswahl, zu dem frische, trockene und Tiefkühl-Lebensmittel als auch Getränke und Drogerieartikel zählen. Neben hoher Qualität der Waren, stehen Frische und Regionalität im Fokus: Bio-Obst und -Gemüse kommen zu einem großen Anteil von Lieferanten aus dem Hamburger Umland oder Schleswig-Holstein. Das zentrale Lager ermöglicht eine schnelle, frische und persönliche Lieferungen innerhalb der Hansestadt. Die Boten des unternehmenseigenen Lieferservices bringen den Einkauf zu einer vereinbarten Zeit direkt vor die Haustür. Zum Start liefert supermarkt.de frei Haus.


Unternehmensprofil

Die Kunden haben bei supermarkt.de die Möglichkeit, ihren Wocheneinkauf bequem von Zuhause oder dem Arbeitsplatz aus zu tätigen. Die Lieferung erfolgt innerhalb eines Werktages durch einen supermarkt.de-Boten. Die unangenehmen Seiten des Einkaufens fallen somit weg: Keine Parkplatzsuche im Feierabendverkehr, kein Schlangestehen, kein Tütenschleppen.

Supermarkt.de hebt sich durch folgende Punkte von anderen Wettbewerbern im Online-Lebensmittelhandel ab:

  • Die Kunden können die Lieferung ihrer Einkäufe auf die Stunde genau planen. Wartezeiten fallen somit praktisch weg.

    • Durch die strenge Kühlpolitik wird die Kühlkette der Lebensmittel bis vor die Haustür des Kunden nicht unterbrochen. Die gekühlten Lieferwagen sorgen für die nötige Kühlung während des Transports.

    • Der regionale Bezug des Bio-Obst und Gemüses ermöglicht eine flexible Just-in-time-Lieferung der Frischware. Damit garantiert supermarkt.de, dass frische Waren nicht länger als nötig im Lager bleiben.

    • Nachhaltigkeit ist auch für supermarkt.de ein wichtiger Aspekt. Um unnötige Doppelfahrten der Boten zu verhindern, bietet die Zeitfensterauswahl am Ende der Bestellung einen Nachbarschaftsrabatt: Zeitfenster, die grün markiert sind, zeigen, dass bereits ein Kunde in der näheren Umgebung in diesem Zeitraum bestellt hat. Der Kunde zahlt innerhalb dieses Zeitfensters weniger Liefergebühren und verhindert somit zusätzlich unnötigen CO2-Austoß.

    Die Preise des Online-Supermarktes werden mit denen des stationären Handel vergleichbar sein. Bei einem Mindestbestellwert von 25 Euro fallen später lediglich zwischen 1,95 und 4,95 Euro Liefergebühren an.

    Die in Privatbesitz befindliche Aktiengesellschaft wurde im März 2011 von den Vorständen Dominik Mühl, ehemals Projektleiter bei der CatCap Coporate Finance und Arne Stock, Vorstand der portalis Gruppe, gegründet. Im Aufsichtsrat befinden sich unter anderen der Hamburger Unternehmer und supermarkt.de Investor Robert A. Kabs, der seit fast 20 Jahren geschäftsführender Gesellschafter der Kabs Polsterwelt ist.
    Zitat Ende


    Alleine schon die Tatsache, dass zu Beginn der Testphase die Lieferung kostenfrei stattfindet und der Mindestbestellwert lediglich 25 EUR beträgt, man aber als Neukunde bei seiner Erstbestellung 15 EUR Rabatt erhält, die automatisch abgezogen werden, lädt schon zum Einkaufen ein. Und wer dann wie in diesem Falle ich krankheitsbedingt an die Wohnung gebunden ist und keine Chance hat, in Supermärkten einzukaufen, nimmt diese Möglichkeit umso dankbarer auf.


    Los geht's also:


    Man kann sich zunächst registrieren und ein Benutzerkonto einrichten oder aber zuerst einkaufen und dann zum Abschicken der Bestellung sein Benutzerkonto anlegen.


    Auf der Startseite findet man auf dem ersten Blick schon alle relevanten Informationen:


    Quelle: Screenshop supermarkt.de
    Und man sieht dann auch sofort die Rubriken, in denen man shoppen kann, nämlich Frisches / Haltbares / Süßwaren / Tiefkühlkost / Getränke / Drogerie / Haushalt / Tiere / Baby / Gesundheit - also alles, was man in einem stationären Supermarkt auch findet. 


    Jede einzelne Rubrik ist dann wiederum in Unterkategorien aufgeteilt - hier am Beispiel "Frisches" aufgezeigt:

    Quelle: Screenshot supermarkt.de
    Und hier kann man mit einem Klick auf die jeweilige Unterkategorie sehr schön die Auswahl treffen, die man für sich so haben möchte:

    Quelle: Screenshot supermarkt.de
    Quelle: Screeenshot supermarkt.de
    Und wie man schon auf diesen Bildern erkennen kann, die Preise sind absolut vergleichbar mit den normalen Supermarkt Preisen, es gibt sowohl Discounter-Angebote wie hier die 500-g-Spiralnudeln für 49 ct, aber eben auch die Markenprodukte wie Barilla Fusilli für 1,49 € - also ein ganz normaler Supermarktpreis.


    Und so shoppt man sich also durch die Rubriken, füllt seinen Warenkorb und wenn man fertig ist geht man zur Kasse und wählt sich das für sich gewünschte Lieferfenster aus.


    Und hier kommt wieder etwas besonderes, was ich so nicht erwartet hätte: man kann sich sein Lieferfenster stundengenau aussuchen - also in meinem Fall habe ich mich für Montag zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr entschieden. Und: man kann auch noch etwas für die Umwelt tun, indem man sich für die Lieferung in ein grün markiertes Zeitfenster entscheidet - das bedeutet, dass supermarkt.de sowieso zu dieser Zeit in die Gegend fährt und somit unnötige Doppelfahrten vermieden werden!


    Zu der Lieferung schreibt supermarkt.de:
    Zitat Anfang:

    Die Lieferung

    Wir liefern zu Ihrem Wunschtermin
    Verschlossene Supermarkttüren zu später Stunde oder lange Wartezeiten an Supermarktkassen haben jetzt ein Ende. Auch das Schleppen schwerer Einkaufstüten und Kisten müssen Sie nicht mehr selbst erledigen. Das übernehmen wir für Sie. Sie warten bequem zu Hause oder im Büro bis die Lieferung bei Ihnen eintrifft. Diesen Termin können Sie auf die Stunde genau bestimmen. Unser firmeneigener Lieferservice überbringt Ihnen Ihre Bestellung innerhalb eines Werktages. Wenn Sie bis 19 Uhr bestellen, kann die Anlieferung bereits am Folgetag um 8 Uhr erfolgen. Wenn Sie Ihre Einkäufe lieber zu einem anderen Zeitpunkt erhalten möchten, ist das kein Problem. An Werktagen liefern wir bis 22 Uhr und am Wochenende zwischen 9 und 20 Uhr.  Wählen Sie sich einfach Ihr gewünschtes Zeitfenster aus. Unser Lager am Rande Hamburgs ermöglicht eine schnelle Lieferung und unsere gekühlten Lieferfahrzeuge sichern die Frische und Qualität unserer Produkte. Im Gegensatz zum Paketversand befindet sich Ihre Bestellung bei uns nie über Nacht in der Auslieferung. Unsere Ware gelangt somit mit ununterbrochener Kühlkette auf direktem Wege zu Ihnen nach Hause.       

    Gutes für die Umwelt tun
    Mit unserer „grünen Stunde“ haben Sie die Möglichkeit die Umwelt zu schonen und gleichzeitig auch noch Geld zu sparen. Achten Sie einfach bei der Auswahl Ihrer gewünschten Lieferzeit auf grün markierte Zeitfenster. Entscheiden Sie sich ebenfalls für dieses Zeitfenster verhindern Sie Doppelfahrten unserer Lieferanten und  unnötigen CO2-Ausstoß, zudem erhalten Sie einen Nachbarschaftsrabatt in Form von niedrigeren Lieferkosten. Außerdem vermeiden Sie mit Ihrem Einkauf bei supermarkt.de, anders als beim Paketversand, zusätzlichen Verpackungsmüll. Tun Sie Gutes für die Umwelt und stärken Sie mit Ihrer Bestellung den Heimatmarkt.  

    Muss nicht teuer sein
    Testkäufe im stationären Handel haben ergeben, dass die Preise für einen durchschnittlichen Einkauf bei supermarkt.de mit denen eines stationären Supermarktes weitgehend vergleichbar sind. In der Startphase fallen für Sie keinerlei Lieferkosten an. Die Zeit und die Kraft, die Sie mit Ihrer Onlinebestellung sparen und für wichtigeres nutzen können, sind nahezu unbezahlbar.  Rund die Hälfte der Bundesbürger verbringen durchschnittlich fünf Tage im Jahr im Supermarkt, 40% sogar bis zu zehn Tage, um Produkte und Lebensmittel des täglichen Bedarfs einzukaufen. Zudem schleppen wir bis zu zwei Tonnen Lebensmittel jedes Jahr nach Hause. Von den Spritkosten zum Supermarkt und wieder zurück und der nervenaufreibenden Parkplatzsuche ganz zu schweigen.
    Zitat Ende


    Allgemein anzumerken ist noch, dass supermarkt.de hervorragend in Sachen Social Media unterwegs ist:


    Man findet sie bei Facebook
    Quelle: screenshot Facebook Fanpage
    und zwar nicht nur, indem sie dort einfach nur vertreten sind, sondern sie antworten auch umgehend und gehen so mit ihren "Fans" in die direkte Kommunikation.


    Weiter sind sie auf Twitter zu finden und auch hier gilt wie bei Facebook - sofortige Kommunikation wird groß geschrieben. Sie retweeten nicht nur eigene Beiträge oder die, in denen sie erwähnt werden, sondern gehen in direkte Kommunikation.

    Weiter hervorzuheben ist auch der Auftritt auf Google Plus und relativ neu das eigene Blog, auf dem Neuigkeiten oder auch Rezepte veröffentlicht werden - und auch hier die Kommentare ernst genommen werden und direkt die Ansprache zu dem Absender gesucht wird.


    Schon allein aus diesen genannten Gründen ist supermarkt.de als absolut vorbildlich einzustufen.


    Teil 2 meiner Berichterstattung folgt dann am Montag, wenn die Lieferung eingetroffen ist und ich über die Verpackung, die Freundlichkeit des Boten, der Vollständigkeit und des Zustands der gelieferten Ware berichten kann.  

    Donnerstag, 9. Februar 2012

    Neues Testprojekt: Hamburger Abendblatt iPad App

    Uns Hamburger (oder zumindest mich) begleitet seit meiner Kindheit die Hamburger Tagszeitung, nämlich das Hamburger Abendblatt. Schon meine Eltern hatten diese Zeitung abonniert und damals - also zu meiner Kindheit - kam die Zeitung per Zusteller (meistens Schüler) immer am Nachmittag, so dass ich Glück hatte, die Zeitung für mich zu haben, weil mein Vater erst abends von der Arbeit kam, meine Mutter keine Zeit und meine Schwester eh kein Interesse hatte.


    Als ich dann alt genug war (so ca. 14 Jahre alt), wollte ich bei einem Schüleraustausch nach Frankreich teilnehmen, der nicht ganz billig war, also musste ich Geld dazu verdienen. Und wie hat man das in den 70er Jahren in Hamburg gemacht? Man trug das "Abendblatt" aus. Bei Wind und Wetter bin ich nach der Schule raus, die Fahrradtaschen voll mit der Zeitung und habe sie den Abonennten gebracht.


    Heute hat es sich grundlegend geändert. Den Abonnenten wird die Zeitung schon morgens früh, also so richtig früh, zugestellt. Aber es werden jetzt auch mehr und mehr Menschen, die keine Papiervariante des Hamburger Abendblattes mehr haben wollen, sondern die wie ich, das Abendblatt online lesen.


    Da ich jetzt nämlich kein Abonnent mehr bin, muss ich mich mit der online Variante zufrieden stellen, die leider nur ein Basicangebot liefert, die wirklich interessanten Artikel sind den Abonnenten vorbehalten, weil sie zahlungspflichtig sind.


    Die perfekte Variante und damit aber die gegenüber der Papierversion viel bessere Variante ist die iPad App des Hamburger Abendblattes:


    Glücklicherweise verfüge ich über ein iPad2, so dass ich mich riesig gefreut habe, diese App, bzw. das Abendblatt jetzt ein Jahr lang kostenfrei auf dem iPad zu lesen und zu testen, Verbesserungsvorschläge zu machen etc.

    Beim Starten der App erscheint das folgende Bild:


    Man kann dann im unteren - grauen - Bereich direkt auf die Schlagzeilen Artikel klicken oder auf die einzelnen Rubriken, also Nachrichten, Hamburg, Region, Politik, Wirtschaft, Sport, Aus aller Welt oder aber man klickt im oberen grünen Bereich auf die jeweilige Tagesausgabe, die sich dann lädt und exakt wie die Papiervariante auf dem Bildschirm erscheint



    Dies ist die Titelseite der gestrigen Ausgabe. Man kann durch die Zeitung blättern, durch Doppelklick einen Artikel öffnen und lesen, eben genauso wie die Papiervariante, aber ohne sich die Finger mit der ekligen Druckerschwärze zu verschmieren.



    Man hat also die klassische Doppelseitenansicht, wo man dann auch wieder auf die jeweiligen Artikel doppelklicken kann, um den Artikel zu öffnen und zu lesen.


    Oder mit der typischen 2-Finger-iPad-Geste den Artikel oder Bereich einfach größer ziehen.























    Darüber hinaus bietet die iPad App allerdings auch den multimedialen Bereich der Bilder- und Videogalerie, die sehr schön aufgearbeitet ist, tolle Bilder- oder Videostrecken beinhaltet:

    Fotoquelle aller Bilder: iPad App des HA

    Alles in Allem eine großartige Alternative zur Papierversion des Hamburger Abendblattes und ich freue mich schon jetzt drauf, dass mich die Zeitung wieder tagtäglich begleitet und zwar in ihrem kompletten Umfang und nicht nur die für alle freien und zugänglichen Inhalte.

    Ich werde weiter berichten, was mir so positiv oder auch negativ auffällt.




    Mittwoch, 8. Februar 2012

    Bloggen bildet und macht Spaß

    In eigener Sache muss ich jetzt mal was loswerden:


    Meine Grundidee, einen Blog aufzubauen lag ja darin, einfach mal so meine Gedanken loszuwerden, aufzuschreiben und gut ist. Dafür habe ich diesen öffentlichen Blog gestartet.
    Weil ich gemerkt habe, wie einfach das geht und auch wie gut das manchmal tut, einfach nur die Gedanken von der Seele wegzuschreiben, habe ich noch einen zweiten, rein privaten Blog gestartet, für den nur zwei Leute die Leseberechtigung haben und der mir als Internet-Tagebuch zur Seite steht.


    Mit diesem Blog und dem Schreiben der Beiträge habe ich gemerkt, wie schön das sein kann und vor allem - ja auch ich bin nicht unfrei davon - wie gut es auch tut, wenn man merkt, die Beiträge werden gelesen.  Quasi ein virtuelles Schulterklopfen.


    Ich bin bei mehreren Testprojekt-Portalen registriert und von Zeit zu Zeit habe ich die Chance, Produkte zu testen, bin aber oftmals nicht ausgewählt worden, obwohl ich dachte, meine Bewerbung sei unschlagbar. Jetzt, wo ich einen Blog habe, den auch aktiv betreibe und in meinen Bewerbungen zu den Testprojekten auch schreiben kann, ich hätte einen Blog, sind meine Chancen gestiegen, neue Produkte zu testen, was mir unheimlich Spaß macht.


    Und beim Schreiben der Beiträge habe ich mir immer schon gedacht, irgendwie würde mich das mal interessieren, zu wissen, wie oft der einzelne Beitrag gelesen wird, so dass ich auch einen Anhaltspunkt habe, in welche Richtung ich eher schreiben sollte, was häufiger gelesen wird. Obwohl das ja eigentlich nicht meine Intention ist, für Leser zu schreiben, sondern das zu schreiben, was ich gerade mal loswerden will.


    Ich habe hier also in den Einstellungen geguckt und geschaut, aber nix gefunden - bzw. wenn, dann habe ich es nicht verstanden, da ich mich mit den Feinheiten, Codes oder komischen Bezeichnungen nicht auskenne und mich auch nicht traue, etwas zu ändern.


    Was tun? Ich habe ganz einfach die Frage auf Google+ gestellt, wie ich das denn rausbekommen kann und schwuppsdiwupp kam auch schon die erste Antwort - von einem Kollegen, der mir klasse geholfen hat, mir per Mail erklärt hat, was zu tun ist und nun bin ich in der glücklichen Lage, mir die Statistiken anzusehen.


    Das Ganze läuft unter Google Analytics - gehört hatte ich das schon einmal, nur konnte ich mir nie so recht vorstellen, was genau ich analysieren kann. Nun bin ich selber dazu in der Lage - und dann sage einer, bloggen bringt nichts.


    Mir hat das Bloggen und auch das Dasein auf Google+ unheimlich viel gebracht.

    Dienstag, 7. Februar 2012

    Gillette Fusion ProGlide Power

    Liebe Leser,

    auf eine tolle Aktion bei Facebook-Fanpage von Gillette Deutschland möchte ich aufmerksam machen, denn hier gibt es eine sehr gute Gewinnmöglichkeit, den neuen Gillette Fusion ProGlide Power Golden Edition zu gewinnen.



    Jeden Tag gibt es 12 Gillette Fusion ProGlide Power Golden Edition und als Hauptpreis einen echten Goldbarren zu gewinnen - ich wüsste nicht, warum man hier nicht teilnehmen sollte.

    Testimonial dieser neuen Serie von Fusion ist Paul Biedermann, einer der besten Schwimmer Deutschlands, ach, was sage ich - der Welt,  der noch dazu auch noch - so finde ich zumindest - ansehenswert ist.


    Alles, was ihr dafür tun müsst, ist bei der Facebook Homepage von Gillette Deutschland auf "gefällt mir" zu klicken und somit Fan zu werden. 



    Dann klickt Ihr auf die Facebook-App zu dieser Gewinnspielaktion, die ihr auf links unter "der perfekte Start" findet und nehmt an dem Gewinnspiel teil, in dem Ihr Euch den TV-Spot anseht 




    und dann ist nur noch die Frage "wenn du gesehen hast von welchem Startblock Paul Biedermann gestartet ist, kannst du damit auf der Facebook-Seite von Gillette echtes Gold gewinnen" zu beantworten - und das kann ja nun wirklich nicht schwer sein, oder?

    Also ich wüsste jetzt echt nicht, was euch davon abhalten sollte, bei dieser Aktion mitzumachen. Noch nie war gewinnen so einfach wie heute.


    Update 26. Februar 2012:
    gestern ist der Rasierer angekommen. Er sieht wirklich gut aus und macht sich auch gut im Badezimmer





    Montag, 6. Februar 2012

    Da ist er: der Minimeter von Ritter Sport

    So, heute war es nun soweit. Der Mensch von der Post hat mir den heiß ersehnten Minimeter von Ritter Sport gebracht.


    Da sieht man erst mal wie lang ein Meter tatsächlich ist




    Voller Neugierde wurde dann der Meter-Karton geöffnet und herauskamen nicht, wie ich annahm, einzel verpackte Ritter Sport Mini, nein, es sind vier Kartons à 25 Stück mit den Sorten

    Joghurt / Edel-Vollmilch / Nougat / Knusperkeks / Marzipan / Knusperflakes / Haselnuss

    Mit anderen Worten, genau meine absoluten Lieblingssorten



    Und nun heißt es: rauf auf die Hüften! 

    Samstag, 4. Februar 2012

    Test: KaffeePads von Jacobs Krönung

    Unter dem Motto "Deine Kaffeepadmaschine hat mehr verdient", die bei Facebook läuft kann man mit Glück als "Fan" bei Jacobs Krönung gewinnen.


    Ich hatte vor gut zwei Wochen schon das Glück, plötzlich und unerwartet ein Paket zu bekommen mit wunderhübschen Jacobs-Krönung-Kaffeebechern und zwei Cappuccino-Gläser. Beiliegend war dann eine Nachricht an mich, dass meine Padmaschine mehr verdient hätte und wenn ich mich bei Jacobs Krönung meldete, dann würde ich noch einmal überrascht.


    Heute war es nun soweit, der freundliche Mensch von dem gelben Paketdienst stand mit einem Paket vor der Tür und der Inhalt hat mich glatt umgehauen:

     

     


    Wow, was für eine Auswahl und vor allem welche Menge! Insgesamt sind enthalten:


    3 Pakete Jacobs Krönung Latte Macchiato
    3 Pakete Jacobs Krönung Cappuccino


    sowie zum Vergleichen 


    3 Tüten Senseo Cappuccino
    3 Tüten Senseo Café Lattee


    Oh, wie gern würde ich jetzt loslegen und testen - aber leider - und ich weiß noch immer nicht warum und wie das passieren konnte - hat genau gestern meine heißgeliebte Senseo Maschine ihren Geist aufgegeben, so dass ich jetzt zwar jede Menge Pads habe, aber leider keine Maschine, mit der ich mir die Leckereien zubereiten kann.

    So muss ich mich zwischenzeitlich - bis ich irgendwann mal wieder eine Padmaschine habe - mit meiner Tassimo Vorlieb nehmen, für die es ja zum Glück auch und speziell aus dem Hause Jacobs die besten Varianten gibt.


    Donnerstag, 2. Februar 2012

    Limuh Apfelsine - Testprojekt

    Ende Dezember hatte ich ja schon berichtet, dass ich zu den Glücklichen gehöre, die den Limuh-Apfelsine-Drink testen dürfen.

    Ursprünglich war der Launch bzw. die Zusendung des Testpaketes für Ende Januar / Anfang Februar angekündigt, aber dies verzögert sich auf Anfang März und das liegt an folgenden Gründen:


    1.       LIMUH nun markentechnisch positioniert wird als PREMIUM-VITALDRINK, um die Marke selbsterklärender werden zu lassen. Dadurch gab es auch ernährungsphysiologische Anpassungen in der Rezeptur.
    2.       Ausserdem ist Stevia in die Rezeptur einbezogen worden – und zwar ohne lakritzähnlichen Beigeschmack. Im Gegenteil kann man sogar sagen, daß sich die natürliche, kalorienfreie Süssung sehr harmonisch in die Gesamtsensorik einfügt.
    3.       Wir verwenden nun eine tactile Lacktechnik, um multisensual den selbstgesteckten Zielen hinsichtlich des Slogans „Spüren was drin ist“  gerecht zu werden. Somit kann man auf der Dose demnächst die Apfelsinen fühlen. Eine Technik, die in Deutschland mit LIMUH erstmalig eingesetzt wird. Die Nachfrage nach Dosen ist in Deutschland stark gestiegen. Das erschwert es, technische Konzeptes wie dieses zeitnah umzusetzen.

    Quelle: Info von brandnooz

    Details von dem Test könnt Ihr auch hier sehen: http://www.brandnooz.de/produkt-test/limuh-apfelsine

    Ich freue mich sehr