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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Ich darf wieder testen

Juhu, es ist wieder soweit. Ich bin ausgewählt oder ausgelost worden, mal wieder an einem Produkttest teilzunehmen.






Diesmal geht es um LIMUH Apfelsine, die ich bei www.brandnooz.de testen darf. Die anderen Produkte von LIMUH durfte ich schon testen - das waren vier verschiedene Sorten Getränke und verschiedene Sorten Fruchtgummi. Und das besondere daran: die Produkte sind hergestellt aus rechtsdrehender Milchsäure mit ordentlich viel Ballaststoffen, ist also ein Molkedrink, aber eben ich fruchtigen Geschmacksrichtungen. Diese vier Sorten waren schon extrem lecker und ich bin gespannt auf die Apfelsine.


Die Sorte Apfelsine wird Anfang Februar 2012 im Markt eingeführt und so ca. Ende Januar erhalte ich das Testpaket, das aus 24 Dosen besteht. Zu dem Produkt, brandnooz - das Testportal, auf dem ich registriert bin sagt hierzu:


"Fruchtig prickelnder und gesunder Genuss für die ganze Familie
LIMUH Apfelsine enthält die Vitalformel LQ[+] aus der Manufaktur im Emsland. Die fast
100 Jahre alte Ursprungsformel wurde auf einem Molkereihof wiederentdeckt, optimiert und in LIMUH gesteckt. Der gesunde Vitaldrink kommt ohne künstliche Farb-, Aroma-, Süß- und Konservierungsstoffe aus und ist reich an rechtsdrehender L (+) Milchsäure, Ballaststoffen, Zink und Vitamin C. Stärkt die Abwehrkräfte von jedem in der Familie – besonders jetzt in der kalten Jahreszeit. Und dabei ist LIMUH Apfelsine einfach super lecker. Die neue Sorte schmeckt dank dem 25 prozentigem Anteil an Fruchtsaft fruchtig prickelnd und ist aufgrund der einzigartigen Formel besonders durstlöschend."

Ich bin ja mal gespannt  - insgesamt 240 Personen dürfen das Produkt testen und zu dem relativ kleinen Kreis zu gehören ist schon was Besonderes, finde ich.

Ich freue mich jetzt schon.


Mittwoch, 28. Dezember 2011

Tue Gutes und sprich darüber

Getreu diesem Motto - denn vielleicht macht es der eine oder anderer Leser mir nach - habe ich heute einen von uns nicht mehr benötigten 15 kg Beutel Eukanuba Welpen-Trockenfutter gespendet
Unser Kleiner ist schon so gut wie aus dem Welpenalter raus und diese Reservetüte wird von uns nicht mehr benötigt.

Daher habe ich  danke der Hilfe meiner Kreise bei Google+ die Tüte heute im Franziskustierheim Hamburg abgegeben und sie haben sich riesig gefreut.

Mir war zuvor gar nicht so klar, dass man Futterspenden auch im Tierheim abgeben kann und nicht nur Geldspenden genommen werden, aber so ist es umso besser und wir wissen, das leckere Futter wird von den Kleinen sehr, sehr gern angenommen.

Gewinnausbeute - hoffentlich Teil 1

update 29.12.2011: bevor ich Teil 2 eröffne, was ich hoffentlich kann, kommt noch die kleine Ergänzung, dass ich beim Lorenz Leserservice ein Jahresabo der Hörzu gewonnen habe
Das Schöne daran, das Abo endet automatisch nach einem Jahr, ich muss nichts weiter unternehmen.



So, ich hatte ja darüber berichtet, dass ich bei verschiedensten Gewinnspielen teilgenommen habe, weil über die Weihnachtszeit überall so tolle Gewinnspiele laufen und ich möchte doch schon mal ein erstes Feedback geben.

Bislang sieht es also wie folgt aus: bei der karrierebibel habe ich zwei Bücher gewonnen, die ich mir aussuchen durfte. Genommen habe ich Tod durch Meeting und Die Krise: täglich bökt ein anderes Schaf - die hören sich auf jeden Fall interessant an.

Dann habe ich noch eine CD mit einem Hörspiel für Kinder Tiger Tapsy gewonnen und da ich da nix mit anfangen kann, hatte ich die in der Verschenke-Rubrik unseres Firmenintranets eingestellt und 10 Minuten später war die weg.

Das beides war noch vor Weihnachten.

Jetzt habe ich die folgenden Infos erhalten:

bei iloxx habe ich einen so genannten iloxx Messenger Bag gewonnen. Ich stelle mir hier eine Kuriertasche vor - vielleicht aus LKW-Plane oder so. Bin ja mal gespannt, ob es in der Tat eine Tasche oder einfach nur eine läppische Versandtüte ist. Diesen Gewinn habe ich über Twitter abgestaubt.

update 29.12.11: der gute Mann vom DPD war grad da und hat mir die Tasche gebracht, doch nicht nur 'ne schnöde Tüte, sondern wie gehofft eine Kuriertasche, die ich gleich "einweihen" werde:




Und dann kam gestern auch über Twitter die Nachricht von @galaxytab8910, das ich gewonnen habe. Beim Usernamen kam natürlich sofort die Hoffnung auf, dass ich ein Galaxy Tab gewonnen hätte, aber auf Nachfrage ist es dann doch "nur" die Diary Tasche für das Galaxy Tab 10.1 geworden. Aber hey, hier wird sich bei eBay bestimmt ein Interessent für finden.

Die meisten Gewinnspiele werden erst ab Anfang Januar ausgewertet - die Hoffnung stirbt also zuletzt, dass es sich bei diesem Posting um einen Fortsetzungsroman handelt.

Dienstag, 27. Dezember 2011

Wieso, weshalb, warum?

Kann mir mal bitte jemand erklären, warum mir derzeitig - oder eigentlich regelmäßig um die Weihnachtszeit - Uraltkamellen aus der Schulzeit einfallen, sich in mein Hirn reinbohren und nicht wieder rauswollen?

Neulich schon das "Tüdelband" und jetzt ist es der "déserteur", den wir damals im Französisch-Unterricht gehört, gelesen, gesungen, verstanden haben. Dass mus dermaßen intensives Gehirntraining gewesen sein, dass es sich bei mir extrem eingeprägt hat.

Für die lesefaulen unter Euch, hier die musikalische Version von Boris Vian

Nun habe ich - weil es mir keine Ruhe ließ - nach dem Text gegooglet, wurde fündig und möchte diesen mit Euch teilen - vielleicht gibt es unter den Lesern ja jemanden, der genau das gleiche Lied auswendig lernen musste und vor sich hin sang:

Monsieur le Président
Je vous fais une lettre
Que vous lirez peut-être
Si vous avez le temps
Je viens de recevoir
Mes papiers militaires
Pour partir à la guerre
Avant mercredi soir
Monsieur le Président
Je ne veux pas la faire
Je ne suis pas sur terre
Pour tuer des pauvres gens
C'est pas pour vous fâcher
Il faut que je vous dise
Ma décision est prise
Je m'en vais déserter

Depuis que je suis né
J'ai vu mourir mon père
J'ai vu partir mes frères
Et pleurer mes enfants
Ma mère a tant souffert
Elle est dedans sa tombe
Et se moque des bombes
Et se moque des vers
Quand j'étais prisonnier
On m'a volé ma femme
On m'a volé mon âme
Et tout mon cher passé
Demain de bon matin
Je fermerai ma porte
Au nez des années mortes
J'irai sur les chemins

Je mendierai ma vie
Sur les routes de France
De Bretagne en Provence
Et je dirai aux gens:
Refusez d'obéir
Refusez de la faire
N'allez pas à la guerre
Refusez de partir
S'il faut donner son sang
Allez donner le vôtre
Vous êtes bon apôtre
Monsieur le Président
Si vous me poursuivez
Prévenez vos gendarmes
Que je n'aurai pas d'armes
Et qu'ils pourront tirer 

Boris Vian, Le déserteur


Wenn ich mir den Text so durchlese - vielen Dank, dass ich so freundliche Lehrer hatte, die mich solche Lieder lernen ließen  

Montag, 26. Dezember 2011

Wo führt uns die Gratiskultur noch hin?

Für mich als Konsument finde ich es prima, wo es nicht alles derzeitig gratis Angebote gibt - nur: wo führt uns das noch so hin? Wird es nicht darauf hinauslaufen, dass der Kunde mit dem Kauf wartet, bis es das gewünschte Produkt kostenlos irgendwo gibt?

Fangen wir im Kleinen an:

jedes Jahr zu Weihnachten gibt es von iTunes eine App mit der man sich vom 26. Dezember bis 6. Januar - eben 12 Tage lang - jeden Tag kostenlos etwas runterladen kann. Mal sind es einzelne Musiktitel, mal Alben, mal ganze TV-Folgen, mal ein Spielfilm. Also irgendetwas ist immer dabei.

Als Pendant hierzu gibt es bei amazon täglich einen MP3-Gratis-Download im so genannten MP3-Feuerwerk Der täglich gratis runterzuladende Titel wird dann noch mit einem Hinweis auf weitere 31 Titel, die gratis sind, ergänzt. So kann man sich seine Musiksammlung schön ergänzen.

Und neu - oder zumindest von mir neu entdeckt sind die Kindle Gratis Tage, die ebenfalls vom 25. Dezember bis 6. Januar (kommt mir der Zeitraum nicht bekannt vor?) laufen, und an denen man sich täglich ein Kindle-Buch (zum Start am 25. Dezember waren es 5! Bücher) gratis runterladen kann.

Man braucht hier keinen Kindle, es reicht, einen Rechner (in meinem Fall MacBook), ein iPad oder ein iPhone sein Eigen zu nennen und schon geht es los. Ich hatte gestern an meinem MacBook die Bücher runtergeladen und haben dann später entdeckt, dass es eine App sowohl für das iPhone als auch für das iPad gibt, mit dem dann die entsprechenden Downloads gestartet werden können und die Bücher gelesen werden können. Und: die Synchronisation erfolgt automatisch mit dem Rechner.

Noch Fragen? Nur gratis ist schöner

Sonntag, 25. Dezember 2011

Mal was aus der Region

Heute muss ich mal was Plattdütsches posten. Warum auch immer - als ich heute früh aufwachte, hatte ich sofort dieses Lied im Kopf und werde es einfach nicht mehr los.

Vielleicht ist es ja Selbsttherapie, wenn ich es hier poste:


An de Eck steiht ´n Jung mit´n Tüddelband



An de Eck steiht ´n Jung mit´n Tüddelband

in de anner Hand ´n Bodderbrood mit Kees,
wenn he blots nich mit de Been in´n Tüddel kümmt
un dor liggt he ok all lang op de Nees
un he rasselt mit´n Dassel op´n Kantsteen
un he bitt sick ganz geheurig op de Tung,
as he opsteiht, seggt he: hett nich weeh doon,
ischa ´n Klacks för ´n Hamborger Jung


Refrain 

Jo, jo, jo, Klaun, klaun, Äppel wüllt wi klaun, 
ruck zuck övern Zaun,
Ein jeder aber kann dat nich, denn he mutt ut Hamborg sien.


An de Eck steiht ´n Deern mit´n Eierkorf

in de anner Hand ´n groote Buddel Rum
Wenn se blots nich mit de Eier op dat Plaaster sleit
un dor seggt dat ok al lang "bum bum".
Un se smitt de Eiers un den Rum tosomen
un se seggt "so'n Eiergrog den hebb ik geern"
as se opsteiht, seggt se: "hett nich weeh doon,
ischa´n Klacks för´n Hamborger Deern


Refrain 

Jo, jo, jo, Klaun, klaun, Äppel wüllt wi klaun, 
ruck zuck övern Zaun,
Ein jeder aber kann dat nich, denn he mutt ut Hamborg sien.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Das Schnupfentier hat zugeschlagen

Ich möchte bitte bedauert werden - mich hat heute früh das Schnupfentier gepackt und sich im Laufe des Tages meiner komplett angenommen.

Dieses Gefühl ist mir völlig fremd - bestimmt seit 10 Jahren hatte ich keine Erkältung oder Schnupfen mehr und nun hat es mich doch erwischt. Zum Glück hatte ich in einer uralt Handtasche noch irgendwo 'ne Packung Taschentücher rumliegen (tja, Frau hat halt mehrere Taschen und Aktion Eichhörnchen sammelt eben alles), so dass ich wenigstens den Weg zur Arbeit überstehen konnte. Zur Rache habe ich heute auf dem Heimweg im Metrobus Bazillenschleuder gespielt - wenn die mich dort anstecken, keile ich auch aus!

Im Büro haben wir ja einen Kiosk, der in die Kantine integriert ist, so dass ich mir dort erst mal ne Familienpackung besorgt habe - das letzte Paket habe ich grad angebrochen. Ihr könnt Euch also die Ausmaße sicherlich vorstellen.

Und nun möchte ich bitte ein virtuelles ohhhhhh hören und bedauert werden!

Nee, nee, alles ist gut, ist halt nur nervig.

Danke fürs Lesen!

Sonntag, 18. Dezember 2011

Der Versuch einer Dessert-Herstellung

Ja, auch ich hatte dann doch mal das Gefühl etwas Leckeres selber kreieren zu müssen. Und dank unseres Intranets in der Firma habe ich ein geniales Rezept gefunden, dass wahrscheinlich auch meinen Laien-Künsten standhalten wird.

Die Kollegin (deren Namen ich nicht poste, weil sie nix davon weiß) hat nun also folgendes Rezept veröffentlicht:

Marzipan-Tiramisù
man braucht je eine Packung Magerquark (250 g), Mascarpone (250 g), Marzipanrohmasse (200g) und Löffelbiskuits (200g).
Sowie dann noch 200 ml Milch, 3 EL Zucker, abgekühlten Espresso, Kakaopulver.

Von den Zutaten her also auch für Laien wie mich erstens zu beschaffen und zweitens hört es sich nicht kompliziert an. Aber jetzt geht es los:

Würfeln Sie das Marzipan und rühren Sie es mit dem Pürierstab nach und nach unter die Milch bis sich eine cremige Masse bildet. Kleiner Tipp: erwärmen Sie die Milch leicht, dann löst sich das Marzipan besser auf.
Tja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Statt "Pürierstab" (der unten im Keller liegt) habe ich den Handrüher genommen. Könnt Ihr Euch vorstellen, was das für ein Gespritze war? Von "cremiger Masse" war anfänglich nichts zu spüren. Am Ende gings dann doch.
Masse wieder abkühlen lassen, dann Quark, Mascarpone und Zucker unterrühren.
Den Boden einer Form mit Löffelbiskuits auslegen, diese mit Espresso beträufeln, mit Kakaopulver bestäuben und die Tiramisù-Creme darauf streichen. Diesen Vorgang wiederholen, bis die Form gefüllt ist.
Das Tiramisù für mehrere Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen und vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.

Und mein Fazit: ich lecke mir noch immer die Finger - so was von lecker!!!!!! Ich hab zwar den Marzipangeschmack nicht so wirklich rausgeschmeckt, aber trotzdem, es ist total lecker.

Nachmach-Garantie, auch für Laien wie mich!

Freitag, 16. Dezember 2011

Gebet einer Sekretärin

Liebe Mitleser(innen),

der folgende Post muss einfach mal sein. Das "Gebet" ist zwar schon uralt, das kenne ich schon aus meinen Anfangstagen im Arbeitsleben, aber hat an Aktualität nie verloren. Mit einem Schmunzeln ist dies sehr gut zu lesen:


Lieber Gott, gib mir das Gedächtnis eines Elefanten, oder zumindest ein unfehlbares Dreijahresgedächtnis.


Lass das Wunder geschehen, dass ich alles zur selben Zeit tun kann, zum Beispiel 4 Telefone gleichzeitig bedienen und dazu noch
einen Brief schreiben, der "unbedingt noch heute raus muss",
obwohl ich weiß, dass er erst morgen unterschrieben wird.



Statte mich mit der Geduld eines Engels aus,
wenn der Chef mich stundenlang eine Akte suchen lässt, die ich schließlich auf seinem Schreibtisch finde.



Hilf mir, alles zu verstehen,
auch wenn die Informationen unverständlich sind.



Hilf mir, alles richtig zu machen,
auch wenn die Anweisungen falsch sind.



Erleuchte mich, damit ich allzeit weiß, wo der Chef ist, was er tut und wann er zurückkommt –
auch wenn er verschwand, ohne ein Wort zu sagen.



Wenn ich weisungsgemäß alte Akten vernichte, lass mich ahnen,
welches Stück davon der Chef in den nächsten Tagen unter allen Umständen haben muss ("Besorgen Sie's, wie ist mir egal!").



Gib mir Nerven wie Drahtseile, damit ich unerschüttert lächele, wenn Oberchef und Unterchefs daran zerren.


Und belohne die Chefs, die wissen, dass eine Sekretärin "auch nur ein Mensch" ist - und die danach handeln.


Amen. 

Samstag, 10. Dezember 2011

Ich entdecke mich

So langsam finde ich mich.

Damit meine ich nicht, dass ich meine Persönlichkeit entdecke, nö, die kenne ich schon.

Ich meine mich und die Social Media - wir freunden uns immer mehr an und ich habe jetzt die für mich optimale Zusammenstellung gefunden:

Neueste Nachrichten und Infos hole ich mir bei www.twitter.com - hier fühle ich mich rundum gut informiert, kann mit meinem Zweitaccount herrlich trashig schreiben und Regenbogenpresse-News lesen, schreibe und folge mit großer Begeisterung.

Bei Facebook bin ich in zweierlei Hinsicht aktiv: wirklich reale Freunde, nette Menschen, Menschen, die ich persönlich kenne und mir am Herz liegen, mit denen unterhalte ich mich auf Facebook. Auch wenn ich gern diesen Account aufgeben würde und nur noch "plussen" möchte, ich kann aber leider nicht darauf verzichten, weil eben meine lieb gewordenen Menschen halt hier verbandelt sind.

Mit meinem zweiten Facebook-Account bin ich bei Gewinnspielen aktiv, bin Fan von Unternehmensseiten - aber all das, ohne private Details von mir bekannt zu geben oder gar meinen realen Namen. Dies ist ein reiner Klickaccount ohne wirklich wichtigem Inhalt. Aber es macht mir einfach Spaß, an Gewinnspielen teilzunehmen. Ich möchte aber vermeiden, dass die Unternehmensseiten meine Details sehen können, sehen, mit wem ich verbunden bin etc und außerdem möchte ich vermeiden, dass meine wirklichen lieben Menschen zugespamt werden von den ganzen Gewinnspiel-Beiträgen.

Und dann meine derzeitige Lieblingsbeschäftigung und Plattform: Google+ Das ist für mich die optimale Plattform. Ich kann entscheiden, mit wem ich verbunden bin, kann entscheiden, wer die von mir geposteten Nachrichten erhalten soll, bekomme noch interessantere Infos als bei Twitter bzw. die Ergänzung hierzu, muss hier keine Spiele-Einladungen oder "verlorene Kühe"-Infos sehen und - echt, ich bilde mich hier weiter! Soviel wie ich hier auf Google+ schon über Social Media, Android, iOS etc gelesen habe, das ist der reine Wahnsinn. Diese Infos hätte ich mir gar nicht zusammen googlen können - ich hätte ja gar nicht gewusst, wonach ich suchen soll.

Tja und neu ist das Bloggen. Und diesem Account hier schreibe ich mir einfach meine Gedanken von der Seele. Ich habe zwar keine Ahnung, ob das jemand liest, aber das ist mir total egal - mir geht es darum, dass ich meine Gedanken runterschreiben kann und da ich auch auf verschiedenen Mund-zu-Mund-Propaganda Test-Plattformen unterwegs bin, kann es auch nicht schaden, ein eigenes Blog zu haben, dies erhöht die Chancen, mal ausgewählt zu werden und neue Produkte testen zu können.

Ein zweites Blog halte ich streng privat. Dies ist quasi unser (mein) Tagebuch über Pedro, unserem kleinen Cocker, der per heute 11 Monate alt ist und unsere ganze Freude ist.

Rundherum bin ich jetzt richtig zufrieden mit den von mir gewählten Plattformen und ich freue mich auch immer wieder über neue Inspirationen.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Adventskalender sind schön aber zeitaufwendig

So, Ihr Lieben,

nun ist heute schon der 2. Advent und der 4. Tag, an dem man Adventskalendertürchen öffnen kann. Ich bin völlig fertig, ich möchte doch unbedingt irgendwann mal irgendetwas gewinnen und drum nehme ich an möglichst vielen Gewinnspielen teil.

Hier zeigt sich der Vorteil, warum ich mir damals einen zweiten, anonymen Facebook-Account eingerichtet habe, in dem weder mein kompletter Name, noch irgendwelche anderen persönlichen Dinge von mir stehen oder ich gar mit realen Menschen aus meinem persönlichen Umfeld befreundet bin. Dieser Account ist rein für Gewinnspiele und gerade jetzt zur Adventskalender-Zeit sehr hilfreich.

Die aus meiner Sicht beste Übersicht finde ich immer bei Glitzerfrosch. Hier wird sogar noch unterteilt in schnelle Teilnahme, mit etwas Aufwand und kompliziert. Das ist echt praktisch. Zu jedem Gewinnspiel gibt es den passenden Link und zumeist wird dann über Facebook einfach nur "gefällt mir" geklickt und fertig ist es. Ich nehme allerdings immer nur an den Gewinnspielen teil, wo nur die EMail abgefragt wird und keine komplette Adresse.

Und dann nehme ich immer noch an den Adventskalendern von Hamburg.de und beim Bio-Adventskalender teil. Dort hatte ich in den vergangenen Jahren sogar schon mal etwas gewonnen. Nichts Großes, aber ich freue mich immer, wenn ich eine Gewinnbenachrichtigung erhalte.

Tolle Aktion läuft zurzeit auch bei Alma Hoppes Lustspielhaus bei dem jeder Newsletter-Abonnent jeden Tag eine Mail erhält, in der ein möglicher Gewinn aufgeführt ist. Man muss dann einfach nur die Mail mit dem genannten Stichwort bis 14:00 Uhr beantworten und nimmt an der Verlosung teil. Bis heute habe ich zwar noch nicht gewonnen, aber es ist ja auch erst der 4. Tag der Verlosung, sind ja noch 20 Möglichkeiten :-)

Und über Twitter bin ich sowieso dabei. Ich habe mir eine Suche "Adventskalender" gespeichert und da schaue ich von Zeit zu Zeit, ob es eine reine Retweet-Gewinnmöglichkeit gibt und nehme dort dann auch teil.

Ich liebe diese Gewinnspiel-Zeit. Und irgendwann wird auch mal der große Wurf dabei sein. Einiges habe ich in der Vergangenheit ja schon gewonnen und diese Gewinne meistens verschenkt oder bei eBay verdickt, aber auf den großen Hammer warte ich noch.

Aber wie heißt es so schön? Nie die Hoffnung aufgeben.

In diesem Sinne
Eure kurzundknapp